Sonnencreme ist der bevorzugte Sonnenschutz

Sonnencreme ist der bevorzugte Sonnenschutz
Wer sich vor der Sonne schützen will, hat zahlreiche Optionen – darunter Sonnencreme, geeignete Kleidung und Aufenthalte im Schatten oder Inneren. Auch wenn Experten das Vermeiden von UV-Strahlung und textilen Lichtschutz als wichtigste Schutzmaßnahmen vor Sonnenbränden ansehen, greifen die allermeisten Menschen primär zu Sonnencremes.

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Krebs durch Arbeiten im Freien

UV-Strahlung ist einer der größten Risikofaktoren für die Entstehung von Hautkrebs.
Dies bestätigte nun wieder eine Studie aus Griechenland, welche die Gefahr für weißen als auch schwarzen Hautkrebs bei Bauarbeitern und Bauern, die sich bis zu acht Stunden täglich im Sonnenlicht aufhalten, untersuchte. Dabei teigte sich, dass die Arbeit an der frischen Luft das Risiko, an hellem Hautkrebs zu erkranken, deutlich erhöht. Für Melanome wurde kein Zusammenhang beobachtet. „Während in der Normalbevölkerung jeder Dritte an hellem Hautkrebs erkrankt, wird nahezu jeder, der im Freien arbeitet, im Laufe seines Lebens einen weißen Hautkrebs entwickeln“, erklären die griechischen Ärzte. Grund hierfür soll der unzureichende Sonnenschutz und die Unwissenheit von Bauarbeitern und Co. über die schädlichen Sonnenstrahlen sein. Die Ärzte fordern deshalb einen angemessenen Sonnenschutz, bessere Aufklärung und ein regelmäßiges Hautkrebsscreening, um eine Diagnose im frühen Stadium zu gewährleisten.
HautinForm 2-2016

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Sonnenprophylaxe von innen

Neben dem richtigen Sonnenschutz kann auch eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung helfen, die Haut auf die Sonne vorzubereiten.
Antioxidantien wie Betacarotin, Vitamin E oder Selen können aggressive Freie Radikale unschädlich machen, die in der Haut unter Sonneneinwirkung entstehen.

Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel aus Ihrer Apotheke können als einzelner Wirkstoff oder als sorgfältig abgestimmte Nährstoffkombination einen zusätzlichen Beitrag zur Gesunderhaltung der Haut leisten.

Entspannt in der Urlaub/ Reise 2016

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Pflege bei Sonnenbrand

Wieder zurück aus dem Urlaub? Braungebrannt und guter Dinge? Womöglich einen Sonnenbrand erlitten? Dann ist es spätestens jetzt an der Zeit, auch Ihrer Haut einen Urlaub zu gönnen – Urlaub von Sonne, Salzwasser, Wind und Schweiss. Denn mit der nötigen Unterstützung und Entlastung kann Ihre Haut sehr viel schneller und tiefgreifender regenerieren als ohne jede Hilfe. Kümmern Sie sich daher um Ihre Haut und bieten Sie ihr einige Wellnesstage oder besser –wochen.

Die Pflege für (sonnen) strapazierte Haut

Nach dem Urlaub fühlt man sich oft so gut, dass man darüber hinaus ganz vergisst, dass es der Haut vielleicht nicht ganz so gut geht. Denn im Urlaub wird die Haut mit ganz anderen Faktoren konfrontiert als beispielsweise im lichtarmen Alltag eines Büromenschen. Nicht selten ist die Haut daher besonders nach dem Urlaub ausserordentlich strapaziert und benötigt jetzt eine sorgfältige Pflege.

Denken Sie in jedem Fall daran: Die Haut vergisst keinen Sonnenbrand! Nicht umsonst heisst es so oft, das Leben stehe einem im Gesicht geschrieben.

Gezielte Pflege für strapazierte Haut

Bei einer übermässigen Sonnenbestrahlung können erhebliche Schäden an der Haut auftreten, die das körpereigene Reparatursystem nicht mehr so einfach beheben kann. Bereits kurze Zeit nach dem „Sonnenurlaub“ klagen viele Menschen daher über so genannte Sonnenfalten sowie über trockene, schuppige und juckende Hautstellen.

Spätestens jetzt ist es an der Zeit, der Haut ein gezieltes Pflegeprogramm anzubieten. Die verwendeten Produkte sollten von höchster Qualität und selbstverständlich frei von jeglichen chemischen Zusätzen sein.

Die Haut braucht Nährstoffe

Die sonnengeschädigte Haut hat einen besonders hohen Bedarf an hochwertigen, verwertbaren Nährstoffen. Aus diesem Grund sollte sie hinreichend vorbereitet und mit Feuchtigkeit spendenden Pflanzenkonzentraten versorgt werden. Durch eine Vorbereitung in Form eines Peelings können die zugeführten Substanzen die tieferen Hautschichten erreichen und die Hautzellen ihrem Bedarf entsprechend ernähren.

Das Ergebnis einer konsequenten natürlichen Hautpflege ist eine gesunde, strahlende und faltenreduzierte Haut.

Unsere Empfehlung für Ihre Gesichtshaut:

  • Gönnen Sie sich zweimal wöchentlich ein sanftes, aber dennoch intensives Gesichtspeeling, damit die Überverhornung der Haut abgetragen werden kann. Auf diese Weise wird Ihre Haut aufnahmefähig für die essentiellen Pflanzennährstoffe.
  • Reinigen und klären Sie Ihre Haut. Die in einer natürlichen Reinigungslotion enthaltenen Ingredienzien regen die natürlichen Hautfunktionen an, wirken beruhigend und pflegend. Ein Tonic (Gesichtswasser) erfrischt die Haut und bereitet sie auf die Pflege vor.
  • Verwenden Sie ein entsprechendes Hautöl, damit das Ungleichgewicht der Haut korrigiert und einer Hautschädigung entgegengewirkt werden kann.
  • Für eine schnelle Regeneration Ihrer Gesichtshaut empfehlen wir Ihnen eine Pflegecreme, die Vitamin E enthält.
  • Eine zweimal wöchentlich angewandte Intensiv-Kur für sonnengeschädigte Kopfhaut verspricht eine besonders schnelle Regeneration Ihres Haarbodens.

Unsere Empfehlung für Ihre Körperhaut:

  • Verwöhnen Sie Ihren Körper zweimal wöchentlich mit einem intensiven Körperpeeling zur schnellen Beseitigung der verhornten Schuppenschicht. Auf diese Weise wird Ihre Haut aufnahmefähig für die essentiellen Pflanzennährstoffe.
  • Verwenden Sie nach der Dusche eine basische Körperlotion.

Durch diese optimale Zellernährung mit natürlichen Wirkstoffen regeneriert das Zellgewebe derart grundlegend, dass auch die nachfolgenden, neuen Zellen von diesem Zustand profitieren. Die Alterungsprozesse der Haut, die unter anderem auch durch übermäßiges Sonnenbaden entstehen, können dadurch gestoppt und bei konsequenter Pflege sichtbar aufbauend verändert werden.

Und beim nächsten Urlaub denken Sie rechtzeitig an einen gesunden und gleichsam wirkungsvollen Sonnenschutz:

zentrum-der-gesundheit / biologische-hautpflege

 

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WIE LASSEN SICH SONNENLICHTBEDINGTE SCHÄDEN AM BESTEN VERMEIDEN?

* Den Aufenthalt im direkten Sonnenlicht vermeiden, besonders ein ausgedehnter
Aufenthalt zwischen 11 und 15 Uhr.
* Sonnenschutzmittel großzügig und wiederholt auftragen.
* Kinder nicht dem direkten Sonnenlicht aussetzen.
* Den individuellen Hauttyp und die entsprechenden Auswirkungen berücksichtigen.
* Geeignete Kleidung oder Kopfbedeckungen tragen.
* Berücksichtigen, dass sich Medikamente auf die Lichtempfindlichkeit auswirken
können.

Am besten können sonnenlichtbedingte Hauterkrankungen vermieden werden, wenn die Sonne weitestmöglich gemieden wird. Da das nicht immer möglich oder wünschenswert ist, kommt es an dieser Stelle auf den Sonnenschutz an. Man sollte sich unbedingt bewusst sein, dass die gefährlichen Strahlen auch an bewölkten Tagen, im Schatten oder im Wasser auf die Haut auftreffen, daher sollte nicht nur beim Sonnenbaden auf Sonnenschutz geachtet werden.

Auch wenn das Sonnenlicht viele positive Wirkungen hat – bessere Laune, Bildung von Vitamin D, bessere Durchblutung und verstärkte Synthese von Melanin, müssen die negativen Auswirkungen der UVA-Strahlung (Augenschäden, Unterdrückung des Immunsystems, vorzeitige Hautalterung, Genmutationen (Melanom), Sonnenallergie und Sonnenunverträglichkeit) und UVB-Strahlung (Augenschäden, Bräunung (asiatische Haut), Sonnenbrand und genetische Mutationen/andere Formen des Hautkrebses als ein Melanom) vermieden werden, um einer Hautschädigung vorzubeugen.

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Das Lipödem – ein häufig verkanntes Krankheitsbild

Das Lipödem ist ein häufiges Krankheitsbild bei Frauen. Es importiert mit einer massiven Fettvermehrung an den Beinen unter Aussparung der Füße mit zusätzlicher Ausbildung von Hämatomen, Cellulite und Dehnungsstreifen. Typisch ist eine Dysproportion bei schlankem Oberkörper. Häufig wird das Krankheitsbild als Adipositas interpretiert und den Frauen eine Gewichtsreduktion empfohlen.

MMW Sonderheft 2/2016

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Drogentest für Patienten mit Befallswahn

Wissenschaftler um Anthony Bewley vom Royal London Hospital empfehlen, Menschen mit Befalls- oder Dermatozoenwahn auf Drogenkonsum zu untersuchen. Wenn es unter der Haut kribbelt oder juckt, ohne dass ein objektiv nachweisbarer Befund vorliegt, vermuten Personen mit Befallswahn, dass Parasiten die Verursacher sind. Londoner Wissenschaftler haben in einem retrospektiven Review bestätigt, dass solche Patienten häufig als Drogen- oder Alkoholkonsumenten imponieren

MMW 1/2017

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Gepökelte Fleischprodukte bewirken eine Zunahme von Asthmabeschwerden

Wurst und Schinken sind in mancher Hinsicht gesundheitsschädlich. Sie steigern das Risiko für KHK und Diabetes, außerdem wurden sie von der WHO als karzinogen eingestuft. Einer prospektiven Studie aus Frankreich zur Folge bewirken sie darüber hinaus eine Zunahme von Asthmabeschwerden. An Asthma erkrankte Menschen, die häufig größere Mengen Wurst und Schinken essen, können von einer Zunahme der Asthmasymptome betroffen sein. Laut der Kohortenstudie hatten 22% der Teilnehmer mengenabhängig nach Konsum vom Wurst und Schinken eine deutliche Zunahme von Asthmabeschwerden.

MMW 1/2017

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Hautprobleme im Alter?

Juckreiz oder Bläschen, die im Alter neu auftreten, können manchmal durch Medikamente verursacht sein – auch wenn diese schon länger ohne Probleme eingenommen wurden. Darauf weist die Apothekerkammer Niedersachsen hin.

TIPP: Sprechen Sie nicht nur Ihren Arzt, sondern auch Ihren Apotheker auf Ihre Hautprobleme an. Er kann Ihre Medikationsliste auf mögliche Neben- oder Wechselwirkungen überprüfen und Ihnen Pflegeprodukte empfehlen.

Diabetes Ratgeber 03/2017

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