Rotharrige und Ihre Gene

Rothaarige Menschen haben häufig auch eine sehr helle Haut und sind sonnenempfindlicher. Sie machen in Deutschland nur ca. 2 % der Bevölkerung aus. Eine neue englische Untersuchung hat nun ergeben, dass Genvarianten, die mit rotem Haar, heller Haut und Sommersprossen assoziiert sind, auch mit einem erhöhten Melanom-Risiko einhergehen – und dies nicht nur bei dieser Bevölkerungsgruppe, denn diese Genvariante tragen auch viele Nicht-Rothaarige in sich.

Quelle: Der Privatarzt Dermatologie

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Spätakne – Liegt´s am Stress?

Das Durchschnittsalter von Aknepatienten ist in den vergangenen Jahrzehnten von 20,5 auf 26,5 Jahre gestiegen. Vor allem Frauen über 25 sind immer häufiger – noch oder erstmals – von Akne betroffen. Die Ursache dafür war bisher unklar. Eine italienische Fall-Kontroll-Studie brachte jetzt etwas Licht ins Dunkle: Neben einer entsprechenden Vorbelastung identifizierten die Studienautoren auch Lebensstilfaktoren als mögliche Auslöser. Für die Autoren ist der Zu8sammenhang zwischen Stress und Akne ein interessanter Ansatz. Die Assoziation mit psychischen Erkrankungen und Akne im Erwachsenenalter wurde bereits in anderen Untersuchungen beschrieben. Psychische Faktoren seien demnach mögliche Verursacher für das häufigere Auftreten der Acne tarda bei Büroangestellten als etwa bei Hausfrauen.

Quelle: Der Privatarzt Dermatologie

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Solariumbesucher sorglos im Umgang mit der Sonne

Viele Menschen suchen in der kalten und dunklen Jahreszeit Sonnenstudios auf, um ihre Haut zu bräunen. Regelmäßige Besuche erhöhen jedoch nachweislich das Hautkrebsrisiko. Wie eine aktuelle Umfrage nun zeigt, kommt zum Risiko durch die künstlichen UV-Strahlen noch ein weiteres hinzu: Wer häufig Sonnenbänke nutzt, ist auch sorgloser im Umgang mit der Sonne und steigert sein Hautkrebsrisiko weiter. Demnach verzichten die „Sonnenanbeter“ im Sommer eher auf Sonnenschutz, suchen seltener Schatten auf und hatten häufiger Sonnenbrände als Menschen, die Solarien meiden. Zudem gehen sie trotz des erhöhten Risikos nicht häufiger zum Hautkrebsscreening als die Vergleichsgruppe. Offenbar ist Solariumnutzern die Gefahr von UV-Strahlen nicht bewusst oder egal.

Haut in Form 4/2016

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3 Tipps für Ihre Gesundheit in der nass-kalten Jahreszeit

  • Raus bei Wind und Wetter. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft bringt Ihre Abwehr in Schwung- Kleidung nicht vergessen!
  • Abhärt n durch Wechselduschen. Kalte und warmes Wasser im Wechsel regen Ihren Kreislauf und Ihre Durchblutung an. Perfekt auchgegen Wintermüdigkeit.
  • Wer regelmäßig schwitzt, ist seltener erkältet. Saunagänge trainieren optimal das Wechselspiel zwischen kalten Außentemperarturen und geheizten Innenräumen. Zudem kommen durch das Saunieren Ihre Abwehrzellen in Schwung.
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STARK IM STRESS – Teil 3

Abends bringt eine Mini-Gesichtsmassage Ruhe

Um die Haut vorab zu stimulieren, mit den Fingerspitzen ein paar Sekunden lang leichte, schnelle Klopfbewegungen vom Kinn über die Wangen bis zum Haaransatz durchführen. Die Maske in die Handflächen geben, den Duft tief einatmen und dann auf das gereinigte Gesicht auftragen. Im Sitzen die Ellenbogen aufstützen und mit den Fingerspitzen auf die Stirn drücken. Kopf nach vorne sinken lassen, sodass er mit seinem Gewicht in den Händen ruht. An den Schläfen und entlang der Jochbögen dieselben Druckbewegungen mit den Fingern ausüben.Das Kinn auf die Handflächen stützen, die Handgelenke berühren sich, die Hände umschließen das Gesicht. Zum Schluss die Produktreste einmassieren oder Überreste mit einem Tuch abnehmen.

Füsse hoch

Kann man sogar im Büro heimlich kurz probieren: Alle Yogapositionen, bei dennen die Füße höher kommen als der Kopf, senken das Stressniveau im Gehirn – und zwar in Rekordzeit! N

In Basilikum baden

Eine Handvoll frische Blätter direkt vom Zweig abreißen und ins heiße Badewasser werfen! Kurz ziehen lassen – dabei kühlt das Wasser auf Wunschtemperatur ab. Fertig ist das Entspannungsbad, denn Basilikum-Öl hilft bei geistiger Erschöpfung und Kopfschmerzen.

Küssen

Der Statistik nach wird jetzt im Winter weniger geküsst als im Sommer. Ein Fehler! Denn jeder lange Kuss setzt eine Heerschar von Neuropeptiden frei, die das Stresshormon Cortisol bekämpfen.

 

La beauté / Winter 2016

 

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STARK IM STRESS – Teil 2

Schenke Deiner Haut ein Bisschen Glück

Im Laufe der Zeit nimmt die Fähigkeit ab, sichtbare Spuren von Müdigkeit oder Spannungsfalten einfach wegzulächeln. Eine entspannende Anti-Age Maske wirkt in zehn Minuten wie ein langes Wochenende auf die Ausstrahlung.

Mit dem Smartphone in der Hand…

… kann man auch entspannen! Einfach eine Anti-Stress-App downloaden: *Pause* (iOS) entschleunigt spielerisch; *Calm* (iOS und Android) praktiziert Mini-Meditationen; *mySOOFA*, schaltet soziale Medien stumm. Denn erwiesenermaßen stressen uns Whatsapp & Co., wenn wir uns im Job konzentrieren wollen.

Zimt trinken

Auf dem Cappuccino-Schaum, im Tee oder als winterlicher Schokodrink: Zimt wirkt lindernd bei Muskelversdpannungen, stärkt die Nerven, schützt die Blutgefäße und senkt den Blutdruck. Mediziner empfehlen täglich einen halben Teelöffel.

 

La beauté / Winter 2016

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Im Talk mit Corina Ries.

Ganz privat und amüsant wird es, wenn ich aus meinem Leben und von meiner Arbeit als Dermatologin plaudere. Ausgestrahlt wird die Sendung nächste Woche am 11. Januar :
19.30 Uhr/23 Uhr Leipzig Fernsehen
23.00 Uhr Chemnitz Fernsehen
23.00 Dresden Fernsehen.

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STARK IM STRESS – Teil 1

Termindruck im Job, zu viele Verpflichtungen daheim, das Wetter ergeht sich in deprimierender Eintönigkeit – und dann klingelt auch noch ständig das Telefon. Manchmal möchte man am liebsten laut schreien. Dann helfen diese smarten Alltagstricks, die Seele mal auf Kurzurlaub zu schicken.

Hören Sie auf diesen Mann!

„Alpha-Zustand“ nennen Mediziner den Moment, in dem – auch im Alltag – as Gehirn kurzzeitig völlig entspannt. Wie man dahin kommt? Zum Beispiel mit Musik: Johann Sebastian Bachs „Goldberg-Variationen“ gelten als schnellster Weg in die Ruhe. Am schönsten gespielt von Klaviergenie Glenn Gould

Folsäure

Also grüne Blätter essen, wie Spinat und Blattsalat. Folsäure wirkt als natürliches Stressschutzschild.

Streicheln

Haustiere genießen Liebkosungen. Aber auch andersherum profitieren wir Menschen, wenn wir mit unseren pelzigen Lieblingen kuscheln. Eine weltweite Vierbeiner-Studie belegte jetzt, dass ab fünf Minuten Streicheleinheit Blutdruck und Stresshormone sinken.

 

La beauté / Winter 2016

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Unglaubliche 5000 Sinneszellen befinden sich auf einem Quadratmeter Haut. Und jede einzelne kann man glücklich cremen.

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SCHLAF DICH SCHÖN

Während wir schlummern, hat die Haut Nachtschicht: Sie repariert Zellen und glättet Fältchen. Dann erwacht man am nächsten Morgen wirklich ausgeruht und sieht auch so aus…

Jung und schön in acht Stunden – stünde dies auf einer Cremeverpackung, würden wir es nicht glauben. Im Zusammenhang mit Schlaf stimmt das aber. Am Tag ist unsere Haut mit der Abwehr von äußeren Belastungen beschäftigt, die Nacht gehört den Reparaturmechanismen. Deswegen ist Schlaf die herrlichste Quelle der Erholung.

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