Sonnenschutz bei Hautproblemen

Sonnenallergie
Ein sehr hoher Lichtschutzfaktor ist besonders wichtig, am besten mit einem mineralischen Lichtschutzfilter. Tritt die Sonnenallergie jedoch akut auf, gilt: Raus aus der Sonne!

Neurodermitis
Bei sehr trockener Haut, die zur Abschuppung neigt und stark juckt, empfiehlt sich ein Sonnenschutzprodukt mit mineralischem Lichtschutzfilter, welches keine Parabene und Duftstoffe enthält.

Rosacea/ Couperose
Die Rötung der Haut kann durch Sonnenstrahlung erhöht werden. Die Haut braucht einen sehr hohen Sonnenschutz (LSF 50+) ohne Duftstoffe oder anderen Reizfaktoren, wie Alkohol.

Unreine Haut/ Akne

Durch die erhöhte Talgproduktion benötigt die Haut leichte Produkte (Emulsionen) die nicht fetten und bestenfalls mattierend wirken.

Mallorca-Akne

Um der Mallorca-Akne vorzubeugen, sollten Sie Sonnenschutzprodukte wählen, die weder Fette noch Emulgatoren enthalten.

Vor der Auswahl des Sonnenschutzproduktes, lassen Sie sich bestenfalls in der Apotheke beraten.

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Sonnenschutz für Wasserratten

Wenn die Temperaturen in die Höhe steigen, zieht es die Menschen ans Wasser. Wer einer Leidenschaft für Wassersport nachgeht, sollte auf keinen Fall die Kraft der Sommersonne unterschätzen. Durch die Kombination der Sonne, mit der reflektierenden Wirkung des Wassers, entsteht ein Brennglaseffekt und somit ein erhöhtes Sonnenbrandrisiko.

Wassersportler sollten daher die aggressive Mittagssonne zischen 12 und 16 Uhr meiden und einen sehr hohen wasserfesten Lichtschutzfaktor (50+) auftragen. Nutzen Sie für den Wassersport lieber die Morgen- und Abendstunden. Schützen Sie Ihre Haut zusätzlich durch spezielle Sonnenschutzkleidung mit Kennzeichnung UV 50+. Eine Kopfbedeckung sowie eine Sonnenbrille sind ebenfalls zu empfehlen, um sich vor der UV-Strahlung zu schützen.

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Feuchtigkeitsgehalt der Haut im Sommer

Hitze, trockene Luft, Sonnenstrahlung und vermehrtes Schwitzen entziehen der Haut in den Sommermonaten besonders viel Feuchtigkeit. Ein Spannungsgefühl, trockene Haut sowie ein paar Knitterfältchen mehr im Gesicht sind die Folge. Gönnen Sie Ihrer Haut deshalb öfter mal eine feuchtigkeitsspendende Körpercreme oder Gesichtsmaske. Sehr angenehm für unterwegs ist z.B. auch ein Thermalwasserspray zum Sprühen.

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Juckreiz nach Sonnennbad

Sollte Ihre Haut nach oder während dem Sonnenbaden jucken, gehen Sie bitte in den Schatten und wechseln Sie das Sonnenschutzprodukt. Es könnte sich um eine allergische Reaktion auf das Produkt oder um eine Sonnenallergie handeln. Wenn der Juckreiz immer wieder auftritt, sollten Sie einen Arzt um Rat fragen.

Avène Sommer 2018

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www.safer-tattoo.de

Die Informationsmaßnahme „Safer Tattoo“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft sensibilisiert für die Gefahren beim Tätowieren und gibt Hinweise, was jeder tun kann, um diese zu minimieren. Auf der Website können sich Interessierte über Grundlagen des Tätowierens, gesundheitliche Risiken und mögliche Schutzmaßnahmen informieren. Zudem werden Verbraucher bei der Wahl des richtigen Tattoo-Studios unterstützt.

Wirtschaftsmagazin für den Hautarzt 1/2018

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Tipps für gesunde Haut

  • Wechselduschen mit jeweils drei Kalt- und Warmanwendungen fördern die Durchblutung und somit Nährstoffversorgung der Haut.
  • Trinken Sie täglich 2-3 Liter Mineralwasser oder Kräutertee, um den verstärkten Feuchtigkeitsverlust der Haut auszugleichen.
  • Eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse versorgt die Haut mit wichtigen Nährstoffen von „innen“.
  • Sorgen Sie für ein angenehmes Raumklima, z.B. mit elektrischen Luftbefeuchtern. Auch Zimmerpflanzen eignen sich hierfür gut.

NOWEDA eG, Der Ratgeber aus der Apotheke

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Pilz-Infektionen – ungebetene Gäste wieder loswerden

Sie sind fast allen peinlich, obwohl sie beinahe jeder Erwachsene mindestens einmal hatte: Pilzinfektionen. Ob an Füßen und auf Nägeln, der Vaginalschleimhaut oder der Haut. Pilze können überall am Körper die Oberhand gewinnen.

 

Faden- und Hefepilze spielen als Erreger von Pilzinfektionen die Hauptrolle. Menschen, die eine schlechte Immunabwehr besitzen, sowie Diabetiker, Menschen mit Übergewicht oder mit einer Durchblutungsstörung leiden eher darunter. Aber auch bei völlig gesunden Menschen schlagen Pilze zu. Das bekannteste Beispiel: der Fußpilz. Er zeigt sich vorwiegend zwischen den Zehen in grau-weißlich verquollener Haut, die zu Rissen neigt. Wie jeder andere Haut- und Schleimhautpilz ist auch Fußpilz ansteckend. Hygiene spielt eine große Rolle, um andere und sich selbst nicht neu zu infizieren.

 

Ausdauer wichtig

Socken und Handtücher bei mindestens 60 Grad Celsius waschen und täglich wechseln. Nach dem Duschen oder Baden trocknet man die Zwischenräume sorgfältig ab, denn Pilze lieben es feucht und warm. Weil Pilzinfektionen nicht von selbst verschwinden, kommen spezielle, gegen Pilze wirksame Medikamente über drei bis vier Wochen zum Einsatz.

 

Bei Nagelpilzen handelt es sich meist um Fadenpilze, die entweder von der Nagelbasis aus oder von oben durch die Nagelplatte eingedrungen sind. Optisch zeigt sich ein nachlassender Glanz der Nägel und eine verdickte Nagelplatte. Die Nägel verfärben sich weiß-, gelblich oder braun. Um Nagelpilz wieder loszuwerden, braucht man Geduld und Beharrlichkeit. Als Hygieneregeln gelten diejenigen für Fußpilz.

 

Vaginalpilz gut behandelbar

Bei einer Vaginalpilz-Infektion haben Hefepilze Überhand gewonnen und lösen die unangenehmen Symptome Juckreiz, Brennen und bröckeligen, eher gelblichen Ausfluss aus. Der Ausfluss riecht neutral. Riecht er fischig oder sonst unangenehm, handelt es sich eher um eine bakterielle Infektion.

Am besten trägt die Frau Slips aus Baumwolle, wechselt sie täglich und wäscht sie bei 60 Grad Celsius.

Hautpilz hartnäckig

Pilzinfektionen der Haut treten gerne in feucht-warmen Arealen auf, wie in der Falte unter den Brüsten oder in fettbedingten Hautfalten. Diese Hefepilzinfektionen verschwinden mit entsprechenden, gegen die Hefepilze wirkenden Präparaten zum Auftragen auf die Haut.

Neue Apotheken Illustrierte 03/2017

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Make-up im Herbst

Wählen Sie nach Möglichkeit ein feuchtigkeitsspendendes Make-up, um sich der Jahreszeit anzupassen. Wenn Sie auf ein “normales” Lieblingsprodukt nicht verzichten können, dann sollte man zunächst ein Feuchtigkeitspflegeprodukt auftragen.

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Handpflege im Herbst

Die mangelnde Feuchtigkeit der Haut im Herbst zeigt sich oft zuerst an den Händen.  Die niedrigen Temperaturen gepaart mit der trockenen Luft machen sich oft schnell bemerkbar, da die Talgdrüsen nicht im Stande sind das auszugleichen.

Mit einer entsprechenden Handcreme können unsere Hände schnell wieder optisch schön wirken. Am besten benutzt man bereits am Morgen eine entsprechende Creme und wendet diese dann im Tagesverlauf erneut an, wenn die Haut wieder zu trocken wird.

Idealerweise nimmt man zur Handwäsche eine Flüssigseife welche mit feuchtigkeitsspendenden Zusätzen (wie Creme oder Sheabutter) angereichert wurde.

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Gesichtspflege im Herbst

Es gibt genügend Hautpflegeprodukte welche der Gesichtshaut die dringend benötigte Feuchtigkeit zurückgeben. Während man zur Tagespflege auf eine normale feuchtigkeitsspendende Gesichtscreme setzen sollte, so empfiehlt es sich in der Nacht auch auf rückfettende Wirkstoffe zu achten. Der Haut helfen im Herbst Cremes mit Zusätzen wie Sheabutter oder Urea besonders gut.

Zur Reinigung der Gesichtshaut bietet sich eine mildere Reinigungsmilch an, um die Haut nicht noch zusätzlich auszutrocknen.

Zwar ist das Gesicht besonderen Belastungen ausgesetzt, da es in der Regel unbedeckt mit den widrigeren Umständen im Herbst zurechtkommen muss, dennoch benötigt auch der Rest unserer Haut eine besondere Pflege.

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