Altersschwäche

Ab 30 baut der Körper jedes Jahr 1% Muskelmasse ab. Dadurch wird langfristig auch der Stoffwechsel verlangsamt, man hat weniger Hunger, isst weniger – und die Muskeln schwinden weiter. Ein Teufelskreis, den Kraft- und Ausdauersport durchbrechen können.

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Teenage Beauty-Bag

Jugendlichen ist ihr Aussehen enorm wichtig. Laut einer
Studie des Industrieverbands Körperpflege und Waschmittel nutzen 96% der 14 –
21-jähriegen täglich Zahnpasta, 83% täglich Deo, jeder Zweite Parfüm. Durch das
Schaffen eines attraktiven Äußeren versuchen Teenager, Kontrolle zu erhalten
und sich sicher zu fühlen (85% der Befragten) und nicht unangenehm aufzufallen
(64% der Befragten). Besonders störend finden Teenager fettige Haare,
Schweißgeruch, Pickel und brüchige Nägel.

Mabelle 04/19

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Wichtige Infos zur Hyaluronbehandlung!

Mindestestens 4 Wochen vor einer Behandlung –> Keine Impfung!

Mindestens 6 Wochen vor einer Behandlung –> Keine Tätowierung (auch kein Permanent Make-up), keine Piercings, keine Operation (auch keine Zahnoperation), keine 2. Covis-19 Impfung

Mindestens 6 Monate vor einer Behandlung –> keine große Operation im Gesicht (z.B. Nase, Facelift etc.)

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Botox macht Glücklich

Botox hemmt nicht nur die Gesichtsmuskulatur, sondern auch
negative Gefühle.

Eine Studie der Cardiff University zeigt, dass sich die
Stimmung der Probandinnen insbesondere nach einer Behandlung der Stirnfalten
signifikant verbessert hat. Schwindet die Fähigkeit negativer Mimik, fehlt auch
ein Teil der emotionalen Erfahrung. Eine deutsche Studie bestätigt: Symptome
einer Depression waren nach der Botox-Spritze um bis zu 47% gemindert.

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Online Beratung

Ab April können sich neben TK Verischerten auch HEK Versicherte online kostelos beraten lassen. Gern können Sie die Option nutzen, um Zeit und Weg zu sparen. Eine erste medizinische Einschätzung erhalten Sie innerhalb 48h.

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HIV-Selbsttest

Noch immer leben in Deutschland schätzungsweise bis zu
13.000 Menschen unentdeckt mit einer HIV-Infektion. Dies hat aber nicht nur
Auswirkungen auf die Gesundheit dieser Menschen selbst, denn ohne Diagnose
erhalten sie keine antiretrovirale Therapie. Auch ist das Risiko sehr hoch,
dass weitere Menschen infiziert werden.

CAVE: Ein HIV-Test zeigt frühestens 6 Wochen nach einem
Risikokontakt, ob möglicherweise eine Infektion stattgefunden hat. Diese Frist
gilt im Übrigen immer wieder neu, wenn innerhalb dieser Zeit ein erneutes
sexuelles Risiko eingegangen wurde! Dies sollte auch beachtet werden, bevor ein
Selbsttest durchgeführt wird.

Der Privatarzt Dermatologie

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HPV- Impfung für Jungen empfohlen

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Empfehlung,
Jungen zwischen 9 und 14 Jahren gegen HPV zu impfen, im Epidemiologischen
Bulletin 26/2018 veröffentlicht.

Nach Schätzungen des Zentrums für Krebsregisterdaten im
Robert-Koch-Institut gibt es pro Jahr bei Männern etwa 600 Analkarzinome,
mindestens 250 Peniskarzinome und mindestens 750 Karzinome in der Mundhöhle
oder im Rachen, die auf eine HPV-Infektion zurück gehen.

Der Privatarzt Dermatologie

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Schön sein für die Selfies – Snapchat–Dysmorphie

Noch vor einigen Jahren wollten Patienten von plastischen
Chirurgen ihr Erscheinungsbild meist dem von prominenten Idolen annähern
lassen. Heute besteht oft der Wunsch, tatsächlich so auszusehen, wie auf den
mit Filtern bearbeiteten Selfies.

Der Wunsch nach Schönheitsoperationen ist häufig Ausdruck
einer Dysmorphophobie (body  dysmorphic
disorder, BDD). Bei den Patienten, die chirurgisch ihren elektronisch
geschönten Porträts nah kommen wollen – mit größeren Augen, schmalerer Nasen
und volleren Lippen – könnte eine besondere Variante der BDD vorliegen: die
Snapchat-Dysmorphie.

Für den Arzt ist es wichtig, die Auswirkungen von sozialen
Medien auf das Köperbild und das Selbstwertgefühl zu verstehen, um Patienten
besser Behandeln und Beraten zu können.

Der Privatarzt Dermatologie

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Syphilis ist wieder da – Bei Männern

Während die Zahl der gemeldeten Syphilis-Fälle in den
90er-Jahren auf niedrigem Niveau von etwa 2.000 Fällen im Jahr stagnierte,
steigt sie seit der Jahrtausendwende kontinuierlich an. 2017 wurden 7.474
Erkrankungsfälle beim Robert-Koch-Institut registriert. Bei den neu gemeldeten
Fällen in 2017 waren 6.994 Männer und nur 480 Frauen mit Syphilis infiziert.
Bei den Frauen ist seit den 90er-Jahren die Inzidenz somit auf etwa gleichem
Niveau geblieben.

Die Gründe für diese Entwicklung sieht Schöfer vor allem in
der nachlassenden Angst vor AIDS bei homosexuellen Männern, was zu einem
gesteigerten Risikoverhalten führt. Dazu trägt bei, dass HIV- Infizierte unter
Therapie eine annähernd normale Lebenserwartung haben sich gesund fühlen und
(ungeschützt) Sex haben können. Aber auch Partydrogen fördern das riskante
Verhalten, in dessen Folge es zu ungeschütztem Sexualverkehr kommt.

Der Privatarzt Dermatologie

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So wird die Haut Winterfest

Kalte Jahreszeit bedeutet auch Stress für unsere Haut: Trockene Luft, eisiger Wind und Frost können Juckreiz oder Ekzeme hervorrufen. Wer eine schnelle und unkomplizierte Ersteinschätzung sucht, findet unter: https://www.onlinedoctor.de/de/hautaerzte/dr-med-marion-krakor/ Hilfe.

Für unsere Haut beginnt die strapaziöse Zeit des Jahres: Je kälter es wird,
desto weniger produzieren die Talgdrüsen Fett, das eigentlich als Schutzfilm dient. Zudem ziehen sich die Blutgefäße stark zusammen, um die Wärme im Körper zu halten – der Grund warum wir im Winter einen blasseren Teint bekommen. Gerade der Wechsel zwischen kalter Außentemperatur und trockener Heizungsluft stellt eine echte Herausforderung für unser größtes Organ dar, da die Feuchtigkeit auf der Hautoberfläche verdunstet. Ganz besonders betroffen sind davon Augenpartien, Lippen, Hals und Dekolleté. Häufige Folgen: entzündete Lippenränder, Risse und Fältchen, Rötungen oder Schuppenbildung. Chronische Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder die Schuppenflechte verschlimmern sich meist in der kalten Jahreszeit. „Im Winter benötigt unsere Haut besonders viel Pflege. Gegen trockene Haut helfen fettreiche Cremes auf einer Wasser-in-Öl-Basis. Um die Entfettung der Haut zu vermeiden gilt außerdem: heißes Duschen oder Baden lieber vermeiden.“, erklärt Dr. Krakor.

Zudem wird die Kraft der Sonne im Winter oft
unterschätzt, da das Kältegefühl über einen beginnenden Sonnenbrand
hinwegtäuscht. Insbesondere passionierte Spaziergänger, alle die gern wandern und
vor allem Wintersportler müssen aufpassen, da sie dem gefährlichen UV-Licht auf
den Berggipfeln wesentlich näherkommen: Pro 1000 Höhenmeter erhöht sich die
Strahlung um rund 10%. Die Reflektion durch Eis und Schnee verstärkt die
Wirkung noch zusätzlich. „Ein ausreichender UV-Schutz ist auch im Winter ein
Muss. Für den Wintersport geeignet, sind Cremes mit mindestens
Lichtschutzfaktor 30 und einem hohen Fettgehalt. Auch die Lippen sollten
unbedingt gepflegt werden, am besten mit einem speziellen Stift oder Balsam mit
UV-Schutz und natürlichen Feuchthaltefaktoren.“, so Dr. Krakor.

Ein weiteres Problem: Im Winter klagen viele über Hautunreinheiten und Pickel. Die Schutzschicht der Haut ist wesentlich dünner und damit das perfekte Einfallstor für Schmutz, Pilze und Bakterien. Diese können zu unangenehmen Hautinfektionen oder gar Ekzemen führen. Bei wiederholter oder dauerhafte Irritation können Ekzeme auch chronisch werden oder sich durch das Aufkratzen der Haut erst richtig entzünden. Deshalb sollte möglichst schnell gehandelt werden. Dr. Krakor rät: „Wenn sich trotz allen Vorsichtsmaßnahmen Bläschen bilden, die Haut brennt oder stark juckt, sollte man unbedingt einen Arzt drauf schauen lassen.“

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