Diabetiker müssen gut auf ihre Füße achten

Bei Diabetikern ist die Schmerzwahrnehmung an den Füßen oft eingeschränkt und die Wundheilung ist schlechter. Daher sollten Diabetiker bei Hautverletzungen an den Füßen, Blasen und Schwielen nicht selbst herumdoktern, sondern einen Hautarzt aufsuchen. Zudem sollte eine regelmäßige fachgerechte medizinische Fußpflege erfolgen, um Komplikationen vorzubeugen.

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Pollenallergie

In der Stadt ist die Pollenbelastung abends höher als am Morgen, auf dem Land ist es genau umgekehrt. Zudem ist die Feinstaubbelastung in den Städten höher, was zu einer höheren Allergenkonzentration in den Pollen beitragen kann. Demnach leiden Allergiker besonders in den Großstädten unter den Symptomen ihrer Allergie.

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Fehldiagnose durch Melanom-Apps

Oftmals erleichtern Apps den Alltag und sind in vielen Lebenslagen sehr nützlich. Allerdings können sie auch schaden, den beispielsweise die sogenannten Melanom-Apps tragen ein Gefährdungspotential in sich. Eine Studie zeigte, dass selbst die beste der untersuchten Apps fast ein Drittel der Melanome fälschlicherweise als gutartige Veränderungen einstufte. Bei solchen Apps nehmen die Patienten selbst ein Foto von ihrer Hautveränderung auf und die App analysiert dieses Bild automatisch. Daher kann nur eindrücklich davor gewarnt werden, sich auf die Ergebnisse solcher Apps zu verlassen!

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Beautykur für die Hände

Wohltuend für die Hände ist ein selbstgemachtes Handbad: Erwärmen Sie einfach 300 ml Vollmilch oder Buttermilch in einem Topf, bis diese eine angenehme Wärme hat. Fügen Sie nun das Olivenöl hinzu und rühren Sie die Mischung gut um. In diesem Pflegebad sollten Sie Ihre Hände für mindestens 5 Minuten lassen. Diese Zeit können Sie für eine Massage der Innen- und Außenflächen Ihrer Hände, Ihrer Finger sowie Nägel und Nagelbett nutzen. Im Anschluss die Haut bitte nur leicht abtupfen, damit möglichst viele Inhaltsstoffe in die Haut einziehen können. Bis zur anschließenden Maniküre sollten Sie allerdings noch etwas Zeit vergehen lassen, denn der Lack haftet auf den durch Feuchtigkeit aufgeweichten Nägeln nicht gut.

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Warum Filler nur von Ärzten eingesetzt werden dürfen

Warum gibt es Behandlungen mit Fillern und Botulinumtoxin nicht bei der Kosmetikerin? Es gilt die Regel: Alles, was äußerlich gecremt und angewendet ist, zählt als Kosmetik. Jegliche Injektionen oder andere Eingriffe, die tiefere Regionen betreffen, sind ärztliche Behandlungen. Zudem ist Botulinumtoxin ein Arzneimittel, das unter das Arzneimittelgesetz fällt und daher nur von Ärzten verwendet werden darf.

Auf dem europäischen Markt gibt es eine Vielzahl von Dermalfillern – ca. 140. Bei der Auswahl hilft die Zulassung der amerikanischen Food and Drug Administration. Eingesetzt werden u. a. Kalzium-Hydroxilapatit, Polymilchsäure oder Kollagen. Für Präparate auf Basis von Hyaluronsäure existiert dabei die größte klinische Erfahrung und Sicherheit.

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Schönheitsmakel der Deutschen

Was ist für Sie der größte Schönheitsmakel? Das Frei Hautforschungsinstitut hat dazu 1085 Deutsche befragt. Die Männer antworteten, dass für sie Pickel am störendsten sind, während Frauen vor allen die Tränensäcke angaben. Danach folgen für sie erst Pickel, dann Altersflecken, Falten und Cellulite.

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Barbei soll zunehmen

Über 43000 Menschen haben auf Facebook durch Anklicken von „Gefällt mir“ auf der Seite von „Plus Size Modelling“ dafür gestimmt, dass Barbie zunehmen soll. Passt man die Puppe den offiziellen Statistikdaten von US-Amerikanerinnen an, wäre Barbie runder, kleiner und breiter.

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Hautcheck kann Leben retten

Leider gehen zwei von drei Deutschen nicht regelmäßig zum Hautcheck, obwohl Statistiker schätzen, dass sich die Zahl der Todesfälle aufgrund maligner Melanome halbieren könnte, wenn 70 Prozent der Versicherten das Angebot wahrnehmen würden. Daher der Aufruf an Sie, liebe Patienten: Lassen Sie einen Hautcheck beim Facharzt durchführen! Ab dem 35. Lebensjahr haben Sie alle zwei Jahre Anspruch darauf, bei einigen Krankenkassen auch schon früher.

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Hautkrebs nimmt zu

Laut einer aktuellen Untersuchung der Barmer GEK litten 1,56 Millionen Menschen im Jahr 2012 an bösartigen Hauttumoren. Neu festgestellt wurde der Hautkrebs bei insgesamt 318 000 Patienten, was im Vergleich zu 2005 eine Zunahme von 60 Prozent ist! Besonders wichtig: Gerade der bösartigste Hautkrebs, das maligne Melanom wurde bei etwa 200 000 Menschen in diesem Jahr neu festgestellt.

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