Sonnenschutz auch im Winter

Die ersten Sonnenstrahlen lassen vermuten, dass der Frühling vielleicht nicht mehr allzu weit weg ist. Für das kommende Wochenende werden Temperaturen bis zu 15°C vorhergesagt. Denken Sie schon jetzt daran, die Haut langsam an die Sonne zu gewöhnen. Besonders die Gesichtshaut sollte bei längeren Aufenthalten in der Sonne durch Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 sowie eine Mütze oder Hut geschützt werden. Besonders wichtig sind diese Maßnahmen für Patienten, bei denen bereits in der Vergangenheit Hautkrebs oder seine Vorstufen festgestellt wurden.

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Medizinische Kosmetik in unserer Praxis

Wir bieten in unserer Praxis ebenfalls medizinische Kosmetikbehandlungen an, welche von unserer Kosmetikerin Fr. Veit durchgeführt werden. Eine medizinische Kosmetik ist z. B. bei Patienten mit Akne oder Rosacea indiziert, um die medikamentöse Therapie optimal zu vervollständigen und dem Heilungsprozess zu optimieren. Aber auch kosmetische Behandlungen wie Wimpernfärben oder Anti-Aging-Behandlung können Sie bei uns wahrnehmen.

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Vorbereitung auf den Hautarzttermin

Genießen Sie möglichst kurz vor dem Termin eine prickelnde Dusche und verwenden Sie unparfümiertes Deo. Außerdem bitten wir unsere Patientinnen, sich vor dem Termin abzuschminken, damit die Gesichtshaut uneingeschränkt untersucht werden kann.

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Notfallpatienten

Auch in der Dermatologie gibt es einige Notfälle, welche einer raschen Therapie bedürfen. Hierzu zählen Erkrankungen wie z. B. eine allergische Reaktion (z. B. auf Insektenstiche, Nahrungsmittel oder Medikamente), Wundrose (Erysipel), Gürtelrose (Herpes zoster). Leider stellen sich gelegentlich Patienten in der Notfallsprechstunde vor, welche nicht unter einer Notfallerkrankung leiden. Hauterkrankungen wie Warzen, seit Wochen bestehender Juckreiz oder Haarausfall gehören nicht dazu. Für diese Patienten wird ein Termin in der regulären Sprechstunde angeboten. Bitte weisen Sie uns bereits am Tresen darauf hin, falls es sich um eine ansteckende Krankheit handeln könnte und ob eine Schwangerschaft vorliegt!

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Wie funktioniert ein Allergietest?

Aus aktuellen Anlass erläutern wir nochmals das Vorgehen bei Allergietestungen. Besteht der klinische Verdacht für eine allergische Reaktion, können verschiedene Allergietestungen wegweisend bei der Suche nach der Ursache sein. Um diese möglichst genau einzugrenzen, ist ein Gespräch mit dem Arzt notwendig. Hier wird entschieden, ob und welcher Allergietest sinnvoll erscheint. Für diesen erhält der Patient einen neuen Termin, da unterschiedliche Testungen entsprechend vorbereitet werden müssen und Zeit benötigen. Gegebenenfalls ist eine zusätzliche Blutentnahme notwendig. Prinzipiell sind Allergietestungen NICHT im Rahmen einer akuten Symptomatik durchführbar und ergeben falsche Ergebnisse bei falscher Durchführung. Bei einer akuten allergischen Reaktion wird NICHT unmittelbar ein Allergietest durchgeführt. Ziel hierbei ist zunächst die Behandlung der Symptome und Durchführung der Diagnostik im Intervall.
Außerdem ist es sinnvoll, dass der Patient bereits zum 1. Termin mögliche zu testende Substanzen selbst mitbringt (Medikamente, eigene Kosmetika, Zahnprothesenprobe), damit diese ggf. mitgetestet werden können.

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Bonusheft nicht vergessen

Vergessen Sie nicht, sich für dieses Jahr das Bonusheft von Ihrer Krankenkasse zusenden zu lassen. Damit kann alle zwei Jahre der fällige Hautcheck eingetragen werden und sich ggf. ein Bonus von der Krankenkasse ausgezahlt werden. Bringen Sie Ihr Bonusheft zum Termin in unserer Praxis einfach mit und wir stempeln Ihnen die Leistung ab.

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Medizinische Fußpflege bei Nagelpilz

Immer wieder gibt es Probleme bei der Behandlung von Nagelpilz. Egal, ob dieser mit Nagellack oder Tabletten behandelt wird: eine konsequente Fußpflege ist unerlässlich! Hierzu reicht es nicht aus, den Nagel zu kürzen, sondern es muss regelmäßig ein Abfräsen der befallenen Nagelplatte – Nagelabrasio genannt – durchgeführt werden, damit der betroffene Nagel abgetragen wird und der gesund nachwachsende Teil nicht wieder neu angesteckt wird. Der Patient muss den Fußpfleger ausdrücklich darauf hinweisen, da dies erfahrungsgemäß selten zuverlässig erfolgt.

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Dermatologen werden häufig bewertet

Das Arztbewertungsportal jameda hat Arztbewertungen ausgewertet und kam zu dem Schluss, dass 58,9 Prozent aller Hautärzte wenigstens einmal im Jahr 2012 bewertet wurden. Mehr Rückmeldungen bekamen nur Orthopäden. Insgesamt fielen die Bewertungen überwiegend positiv aus (Ästhetische Dermatologie 06/2013).

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