HIV-Infektionen

1,7 Millionen Menschen haben sich im Jahr 2018 weltweit mit
dem HI-Virus infiziert, teilt das HIV/AIDS-Programm der Vereinten Nationen
UNAIDS mit. Das entspreche einem Rückgang um 16% im Vergleich mit dem Jahr
2010. Insgesamt lebten 2018 nach UNAIDS-Schätzungen 37,9 Millionen Menschen
weltweit mit dem Virus.

„Der Privatarzt
Dermatologie“

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15 kg

15 kg wiegt unsere Haut durchschnittlich. Das entspricht rund 20% des Körpergewichts. Alle 28 Tage erneuert die sich bis zu 2 qm große Fläche. Die abgestorbenen Hautschüppchen begegnen uns in Form von Hausstaub wieder – er besteht zu 80% aus Hautschuppen.

„Mabelle 04/19“

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Altersschwäche

Ab 30 baut der Körper jedes Jahr 1% Muskelmasse ab. Dadurch
wird langfristig auch der Stoffwechsel verlangsamt, man hat weniger Hunger,
isst weniger – und die Muskeln schwinden weiter. Ein Teufelskreis, den Kraft-
und Ausdauersport durchbrechen können.

„Mabelle 04/19“

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Teenage Beauty-Bag

Jugendlichen ist ihr Aussehen enorm wichtig. Laut einer Studie des Industrieverbands Körperpflege und Waschmittel nutzen 96% der 14 – 21-jährigen täglich Zahnpasta, 83% täglich Deo, jeder Zweite Parfüm. Durch das Schaffen eines attraktiven Äußeren versuchen Teenager, Kontrolle zu erhalten und sich sicher zu fühlen (85% der Befragten) und nicht unangenehm aufzufallen (64% der Befragten). Besonders störend finden Teenager fettige Haare, Schweißgeruch, Pickel und brüchige Nägel.

„Mabelle 04/19“

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Selten, aber möglich: Reaktionen auf Mücken, Bremsen oder Ameisen

In Einzelfällen kann es als Folge von Stechmücken- und
Bremsenstichen zu Urtikaria und Angioödemen kommen. Einige in Amerika,
Australien, Südostasien und im Mittleren Osten beheimatete Ameisenarten können
allergische Reaktionen vom Soforttyp hervorrufen. In Europa sind solche Arten
gegenwärtig jedoch nicht anzutreffen.

„MSD – Dermagazin“

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Pieks mit Folgen: Raupen und Käferlarven als Auslöser von Allergien

Raupen und Käferlarven können Haare oder Stacheln besitzen,
die mechanisch irritieren oder Gifte enthalten. Bei sensibilisierten Individuen
kann der Kontakt Nesselfieber und Ekzeme hervorrufen. Ein Beispiel aus unseren
Breiten sind die Raupen des Eichenprozessionsspinners. Die Behandlung der
verursachten Hautreaktionen erfolgt üblicherweise mit topischen
Glukokortikoiden.

„MSD – Dermagazin“

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Allergische und Toxische Reaktionen auf einheimische Spinnen und Insekten

Schwere allergische Reaktionen werden hierzulande vor allem
durch Bienen- und Wespenstiche hervorgerufen. Andere Insekten sind eher selten
für anaphylaktische Reaktionen verantwortlich. Doch durch Hautkontakt mit
Bestandteilen mancher Insekten oder deren Inhalation können irritative
Hautreaktionen und auch allergische Beschwerden hervorgerufen werden.

Blutsagende Insekten geben beim Stichereignis zum Teil
Substanzen mit anästhesierender oder blutverdünnender Wirkung ab. Auch hier
kann eine allergische Reaktion die Folge sein. Bei Spinnenbissen ist zumeist
das injizierte Gift Ursache einer entsprechenden Reaktion.

„MSD – Dermagazin“

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Bienen- und Wespenstiche. Häufigste Auslöser von Anaphylaxien bei Erwachsenen

Bienen- oder Wespenstiche führen bei 0,4 – 3,5% der
Gesamtbevölkerung in Deutschland zu systemischen anaphylaktischen Reaktionen.
Auf Stiche von Hummeln oder Hornissen sind solche Reaktionen hingegen seltener.
Empfohlene Maßnahmen für Betroffene sind das Mitführen des Notfallsets sowie
eine allergenspezifische Immuntherapie bei nachweislicher Sensibilisierung und
systemischen Stichreaktionen, die über generalisierte Hautsymptome hinausgehen.

Das Notfallset für Patienten mit einer Bienen- oder
Wespengiftallergie
 sollte
Adrenalin/Epinephrin, ein Antihistaminikum und ein Glukokordikoid enthalten.

CELESTAMINE N 0,5 Liquidum mit dem Wirkstoff Betamethason
kann hierbei als orales Glukokortikoid eine Option für die Akutbehandlung nach
einem Bienen- oder Wespenstich sein.

„MSD – Dermagazin“

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Hoher Kaffeekonsum senkt das Risiko einer Rosacea-Erkrankung

Laut einer US-amerikanischen Studie, Nurses´ Health Study,
ist das Risiko für Frauen an Rosacea zu erkranken geringer, wenn sie viel
Kaffee konsumieren. Zwar kann Kaffee das Aufflammen der Haut fördern, dennoch
ist die Wirkung immun suppresiv und die Gefäße werden durch den Koffeinkonsum
erweitert. Sowohl die Gefäßerweiterung als auch die immunsuppresive Wirkung
vermindern das Risiko einer Rosacea. Allerdings gilt das nicht für
koffeinfreien Kaffee, koffeinhaltigen Tee oder Limonade.

Fazit: Kaffeekonsum stellt nach diesen Ergebnissen keine
neue Therapieoption für Rosacea dar. Wichtig ist zu vermitteln, dass der
Kaffeekonsum bei Rosacea erkrankten Patienten nicht eingeschränkt werden muss,
da ein reduzierter Kaffeekonsum als Präventionsmaßnahme für diese Erkrankung
nicht wirksam ist.

„Der Privatarzt
Dermatologie“

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Ihr Bonus!

Liebe Patienten,
die Mehrwertsteuer wird von 19% auf 16% reduziert. Wir reichen diesen Bonus gern an unsere Patienten weiter. Sie partizipieren von dieser Einsparung bei ärztlichen Leistungen im Ästhetik-Bereich wie beispielsweise Faltenbehandlungen mit Botox und Hyaluronfillern, sowie das Fadenlifting.

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