Nächstenliebe verlängert Leben

Wer sich im Alter um andere kümmert, tut damit auch sich selbst etwas Gutes. Dies fand jetzt die Berliner Altersstudie heraus. Deren Forscher beobachteten 20 Jahre lang über 500 Menschen zwischen 70 und 103 Jahren. Die gruppe der sozial Engagierten lebte im Schnitt noch sieben weitere Jahre. Diejenigen, die dies nicht taten, hatten im Schnitt nur vier weitere Jahre vor sich.

Neue Apotheken Illustrierte 03/2017

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Make-up im Herbst

Wählen Sie nach Möglichkeit ein feuchtigkeitsspendendes Make-up, um sich der Jahreszeit anzupassen. Wenn Sie auf ein “normales” Lieblingsprodukt nicht verzichten können, dann sollte man zunächst ein Feuchtigkeitspflegeprodukt auftragen.

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Handpflege im Herbst

Die mangelnde Feuchtigkeit der Haut im Herbst zeigt sich oft zuerst an den Händen.  Die niedrigen Temperaturen gepaart mit der trockenen Luft machen sich oft schnell bemerkbar, da die Talgdrüsen nicht im Stande sind das auszugleichen.

Mit einer entsprechenden Handcreme können unsere Hände schnell wieder optisch schön wirken. Am besten benutzt man bereits am Morgen eine entsprechende Creme und wendet diese dann im Tagesverlauf erneut an, wenn die Haut wieder zu trocken wird.

Idealerweise nimmt man zur Handwäsche eine Flüssigseife welche mit feuchtigkeitsspendenden Zusätzen (wie Creme oder Sheabutter) angereichert wurde.

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Gesichtspflege im Herbst

Es gibt genügend Hautpflegeprodukte welche der Gesichtshaut die dringend benötigte Feuchtigkeit zurückgeben. Während man zur Tagespflege auf eine normale feuchtigkeitsspendende Gesichtscreme setzen sollte, so empfiehlt es sich in der Nacht auch auf rückfettende Wirkstoffe zu achten. Der Haut helfen im Herbst Cremes mit Zusätzen wie Sheabutter oder Urea besonders gut.

Zur Reinigung der Gesichtshaut bietet sich eine mildere Reinigungsmilch an, um die Haut nicht noch zusätzlich auszutrocknen.

Zwar ist das Gesicht besonderen Belastungen ausgesetzt, da es in der Regel unbedeckt mit den widrigeren Umständen im Herbst zurechtkommen muss, dennoch benötigt auch der Rest unserer Haut eine besondere Pflege.

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Hautpflege im Herbst – Die besten Tipps zur Pflege der Haut in der Übergangszeit

In der kühleren Jahreszeit mit wechselnden Temperaturen wird die Haut stärker beansprucht und benötigt deshalb eine spezielle Hautpflege.

Durch die trockenere Luft benötigt auch unsere Haut mehr Feuchtigkeit. Zusätzlich kommt es wegen der beginnenden Kälte, zu sich verengenden Blutgefäßen und schlechterer Durchblutung.

Wer Wert auf eine gepflegte und gesunde Haut legt muss nun zu den richtigen Produkten greifen, sonst kommt es zu Hautspannungen, die in der Folge zu Hautjucken übergehen und später gar Hautrisse auslösen können.

Am wichtigsten ist es, dass sie die Haut mit genügend Feuchtigkeit versorgen. Bei niedrigen Temperaturen fahren die Talgdrüsen die Produktion von Fett zurück, so trocknet die Haut schneller als im Sommer aus. Zudem tut die trockene Luft im Freien, sowie die durch die Heizungen ausgetrocknete Raumluft ihr übriges.
Nun benötigt unsere Haut eine fetthaltigere Hautpflege als im Sommer. Am besten stellt man die Pflege der Haut langsam um, da die Haut bei einer radikalen Umstellung zu Unreinheiten neigen könnte.

Die Haut braucht Flüssigkeitszufuhr, um gesund zu sein

Untertags darf man natürlich keinesfalls vergessen genügend zu trinken, um auch von innen genügend Feuchtigkeit zuzuführen. Ideal sind dabei mindestens 2 l Tee oder Wasser am Tag.

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Symptome bei Verbrennungen und Verbrühungen

Verbrennungen und Verbrühungen lassen sich in verschiedene Schweregrade einteilen, die mit unterschiedlichen Symptomen einhergehen. Sie richten sich nach der Tiefe der Hautschädigung. Folgende Schweregrade werden bei Verbrennungen und Verbrühungen unterschieden:

Verbrennung ersten Grades: Hier ist nur die äußerste Hautschicht (Epidermis) betroffen. Die Haut schmerzt, ist rot, trocken und leicht geschwollen – es bilden sich aber keine Blasen. Die Infektionsgefahr bei einer solchen Verletzung ist relativ gering. Meist ist die Ursache für eine Verbrennung ersten Grades der Kontakt mit heißen Gegenständen oder Flüssigkeiten. In der Regel heilt die Verbrennung innerhalb einiger Tage von selbst wieder ab.

Oberflächliche Verbrennung zweiten Grades (2a): Bei einer oberflächlichen Verbrennung zweiten Grades hat der Betroffene starke Schmerzen, die Brandwunde ist rot und hat eine feuchte Oberfläche. Zudem können sich Brandblasen bilden. Diese sollten auf keinen Fall geöffnet werden, da sie als Schutz vor Infektionen dienen. Die Heilung dauert bei einer solchen Verletzung normalerweise zwei bis drei Wochen.

Tiefe Verbrennung zweiten Grades (2b): Bei einer tiefen Verbrennung zweiten Grades ist die Wunde hellrot bis gelb-weißlich. Die Brandblasen sind meist geöffnet – es besteht eine große Infektionsgefahr. Die Heilung dauert meist länger als drei Wochen und es können Narben zurückbleiben.

Verbrennung dritten Grades: Bei so schweren Verbrennungen ist die gesamte Hautstruktur zerstört. Sie werden oft durch Kontakt mit Feuer, Chemikalien oder Strom verursacht. Die Wundoberfläche ist weiß oder erscheint verschmort. Der Patient empfindet ein Taubheitsgefühl und keine Schmerzen, da auch die Nervenenden zerstört sind. Es kann mehrere Monate dauern, bis die Verletzung heilt. Es entstehen Narben.

Verbrennung vierten Grades:
Eine Verbrennung vierten Grades wird auch als Verkohlung bezeichnet. Sie kann sogar Muskeln, Sehnen, Knochen und Gelenke zerstören.

Wann Sie zum Arzt gehen sollten

Sofort zum Arzt sollten Sie bei allen Verbrennungen und Verbrühungen im Gesicht und Genitalbereich gehen – egal, welcher Schweregrad vorliegt. Alle Verbrennungen ab Schweregrad 2b müssen ebenfalls unverzüglich von einem Arzt behandelt werden, auch wenn nur eine kleine Körperoberfläche betroffen ist. Sobald bei einem Erwachsenen mehr als 15 Prozent und bei einem Kind mehr als acht Prozent der Körperoberfläche verbrannt sind, besteht Lebensgefahr und sie sollten sofort den Notarzt rufen.
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Jucken steckt an

Kratzende Menschen lassen es jucken: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Jucken ähnlich ansteckend ist wie Gähnen. Schuld ist das menschliche Nervensystem.

Jucken wirkt ähnlich ansteckend wie Gähnen: Wer jemand anderen beim Kratzen beobachtet, empfindet oft selbst ein juckendes Gefühl. Der Grund: Das Gehirn löst Juckreize aus oder verstärkt bereits vorhandene, so dass man sich häufiger kratzt. Das hat ein Forscherteam um Gil Yosipovitch vom Wake Forest Baptist Medical Center in Winston-Salem beobachtet.

Der Effekt ist bei Menschen mit einer juckenden Hauterkrankung deutlich stärker ausgeprägt als bei Gesunden, entdeckten die Forscher außerdem. Über ihre Ergebnisse berichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift «The British Journal of Dermatology»

Jucken steckt an – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Jucken-steckt-an-id14410186.html

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25 Millionen Menschen haben seit Einführung der durch die gesetzlichen Krankenkassen gezahlten Hautkrebs-Screening bei Haut- und Hausärzten an dieser Früherkennungsuntersuchung teilgenommen. Dadurch konnte bei fast 6 von 100 Teilnehmern ein bösartiger Hautkrebs entdeckt werden. Statistisch entspricht das 60 Prozent mehr Hautkrebsdiagnosen als vor Einführung der Früherkennungsuntersuchung. Die Experten sind sich sicher, dass das Screening zu einer Verbesserung der Überlebensrate bei Hautkrebs geführt hat. Das liegt nicht nur an der frühen Erkennung von bösartigen Tumoren, die noch gut zu operieren sind. Seit kurzem stehen auch neue medikamentöse Therapien zur Verfügung, die das Überleben selbst bei schwerster Erkrankung noch deutlich verlängern können. Das von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlte Hautkrebs-Screening wird ab 35 Jahren angeboten, manche Krankenkassen ermöglichen es aber auch schon ab 18 Jahren.

HautinForm

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Natürlich ist gefragt

Facelifting als Statussymbol? Das kommt für die Deutschen offenbar nicht infrage. Wer sich in Deutschland einer Schönheitsoperation unterzieht, will hinterher vor allem ein natürliches Aussehen. Der Trend gehe weg vom gestrafft wirkenden „Windkanal“-Gesicht, die Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC). Damit sei der Trend bei uns anders als etwa in den Vereinigten Staaten, in vielen arabischen Ländern und in China. Dort würden Patienten gerne zeigen, dass sie Geld für eine Schönheits-OP ausgeben können. Bei Asiaten stünden dabei europäische Gesichtszüge, die nur mit radikalen Eingriffen möglich seien, hoch im Kurs.
HautinForm

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